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Mit agenda.RUHR zu neuer Stärke – Vorfahrt für die Wirtschaft im Ruhrgebiet!
Mit agenda.RUHR zu neuer Stärke – Vorfahrt für die Wirtschaft im Ruhrgebiet!
Essen, 23. Juni 2025: Die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet (Ruhr-IHKs) richten den Blick auf die anstehenden Kommunal- und Ruhrparlamentswahlen im September. Mit einem 10-Punkte-Plan zeigen die Ruhr-IHKs auf, in welchen Bereichen es besonderen Handlungsbedarf gibt. Die Hauptgeschäftsführerin der federführenden IHK zu Essen Kerstin Groß betont: „Mit der agenda.RUHR setzen wir ein klares Zeichen: Vorfahrt für die Wirtschaft im Ruhrgebiet! Unser Ziel ist, die Ruhrwirtschaft wieder auf die Überholspur zu bringen.“
Stärken der Region ausbauen und das Ruhrgebiet als Zukunftsstandort etablieren
Die Herausforderungen im Ruhrgebiet bleiben groß und dementsprechend stellt sich die wirtschaftliche Lage der Region dar. Investitionen sind in den vergangenen zwei Jahren deutlich zurückgegangen. Zudem stecken traditionelle Industriezweige wie Stahl und Chemie in der Krise. „Ja, die Rahmenbedingungen für die Ruhrwirtschaft sind angespannt. Umso wichtiger sind externe Impulse und mehr Verlässlichkeit bei politischen Entscheidungen – in Bund, Land und Kommunen. Dafür steht unsere agenda.RUHR, mit der wir die Stärken der Region ausbauen und gleichzeitig das Ruhrgebiet als Zukunftsstandort etablieren wollen“, hebt IHK-Präsident Gerd Kleemeyer hervor.
Mit insgesamt zehn Projekten stellen die Ruhr-IHKs konkret dar, in welchen Bereichen es Handlungsbedarf gibt. Gleichzeitig enthält die agenda.RUHR direkte Lösungsvorschläge, um das Potenzial der Region zu entfesseln.
Nach der Wahl ist vor Wahl: Flächenkonferenz im November 2025
„Überbordende Bürokratie, marode Infrastruktur, anhaltender Fachkräftemangel – das sind nur drei Beispiele der Herausforderungen, mit denen die Unternehmen und Betriebe im Ruhrgebiet zu kämpfen haben. Mit unserer agenda.RUHR weisen wir nicht nur klar auf diese Herausforderungen hin, sondern zeigen im zweiten Schritt auch direkte Lösungsvorschläge auf“, betont IKH-Präsident Gerd Kleemeyer. Diesen Weg wollen die Ruhr-IHKs auch nach den Wahlen konsequent fortsetzen. „Im November werden wir mit weiteren Partnern aus Wirtschaft und Industrie eine große Flächenkonferenz ausrichten. Die Kommunen müssen dringend in die Lage versetzt werden, mehr altindustrielle Flächen aufbereiten und zu bezahlbaren Preisen auf den Markt bringen zu können. Denn: Neue Flächen schaffen Raum für neue Technologien und attraktive Arbeitsplätze“, so IHK-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Groß.
Die Ruhr-IHKs haben ihre agenda.RUHR bereits allen Parteien im Ruhrgebiet zur Verfügung gestellt: „Wir stehen den Parteien in den kommenden Wochen und Monaten gerne beratend zur Seite, um mit unserer agenda.RUHR einen wichtigen wirtschaftspolitischen Input zu geben.“
